Künstlerprofil


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Genre:

Achim Wagner


Lyrik, Kurzgeschichte, Roman, Theater
Vita: 1967 in Coburg geboren, lebt seit 1996 in Köln.
1983 Erste literarische Arbeiten.
1984 Erste Veröffentlichung einer Kurzgeschichte in der Coburger
Zeitschrift „die untere anlage.“
1992 – 1994 Freie Lektorats- und Korrektoratsarbeiten.
Seit 1993 Zahlreiche Kooperationen mit Fotografen, Malern und
Komponisten.
1994 – 1996 Lektorat, Korrektorat und Redaktion beim Verlagsservice
Henninger, Würzburg.
1995 Mitarbeit am Aufbau von „Quer – KulturStreitSchrift aus der
Provinz“, Würzburg (redaktionelle Mitarbeit bis 1997).
1996 Mehrmonatige Indienreise, Auseinandersetzung mit der
klassischen Tamildichtung.
1997 – 1999 Dramaturgie bei verschiedenen freien
Musiktheaterproduktionen, Köln.
1998 – 2000 Projektleiter „Projekt Endstation“ (Literatur, Musiktheater
und Bildende Kunst in Bahnhöfen).
1999 Initiator eines wöchentlichen Literatentreffs im Café Masal, Köln
(bis 2001).
1999 – 2000 Initiator und Mitorganisator einer monatlichen Lesereihe
in der Kölner Galerie „Kunstgewinn“.
1999 und 2002 Längere Aufenthalte in Havanna und Alamar, u.a.
Besuch der Buchmesse in Havanna und des kubanischen
Schriftstellerverbandes (UNEAC), Auftritt im Hotel Lincoln, Havanna
(2002).
1999 – 2003 Nach Einladung Mitglied in der Gedok Rhein-Main-
Taunus.
2000 Redaktionelle Mitarbeit an „Surrogat“ (Zeitschrift für
surrealistische Kunst und Literatur), Köln.
2000 – 2002 Mitglied im „Roundabout“, einem virtuellen Dichterzirkel.
2000 – 2002 Mitinitiator und -organisator der vierteljährlichen
Lesereihe „parasiten im ARTheater“, Köln.
2001 Mitinitiator der Autorenvereinigung „Rheinische Brigade“
(gegründet im Herbst 2001 im Literaturhaus Köln).
2003 Teilnahme am Lyrikerzirkel „Die neuen Leiden des jungen
Konverter“ und
Gastmoderationen beim „lauter niemand literaturlabor“, jeweils Berlin.
2004 Dramaturgie für die Tanzoper „Traumtext“ (Text: Heiner Müller,
Komposition: Helga Pogatschar), im Rahmen der „Dance 2004“,
München.
2005 Mitinitiator der „Lesebühne am Brüsseler Platz“ (in den
Räumlichkeiten der Nyland-Stiftung), Köln.
2005 Initiator und Organisator eines „Sommerlesefests“ am
Sprecheeckenstein, Köln.
Seit 2005 Verantwortlich für das Lyrik-Kunst-Projekt „edition axiom“.
2006 Gastteilnahme am Münchner Lyrikerzirkel „Gulasch und
Gedichte“.

Mehrere literarische Auszeichnungen, Auswahl:

1998 Hörspielproduktion im Rahmen des Leselustwettbewerbs des
Literaturbüros
NRW (Düsseldorf), der Stiftung Kunst und Kultur NRW, und des
WDR.

2000 Nominiert für den Förderpreis für Literatur des Landes NRW.

2003 Artist in Residence, Stiftung Starke, Berlin.

2005 Nominiert für den Peter-Huchel-Preis.

2006 Stipendium des Kulturreferats der Stadt München für das
Künstlerhaus „Villa
Waldberta.

2006 Arbeitsstipendium des Landes Nordrhein-Westfalen.

Bibliographie: Einzelpublikationen:

1998 „blinder fisch – super 8 roman“, edition sisyphos, Köln.

„die grüne handtasche“, Kurzhörspiel, WDR 3.

2000 [Hg.] „Die Verfolgung und Ermordung des (Wilhelm) Richard
Wagner – Texte
gegen den Kunstmord“, Aarachne Verlag, Wien.

„niemandem dieser tag – gedichte“, parasitenpresse, Köln.

2001 „Kubanische Tage – ein Roman aus/in Havanna“, Aarachne
Verlag, Wien.

2004 „anna beats – gesänge“, edition roadhouse, Hannover.

„Shesha – ein Südindien-Reisefragment, Sukultur, Berlin.

2006 „Wasser Fluchten“, Kurzgeschichten, parasitenpresse, Köln.

(In Vorbereitung: „vor einer ankunft – gedichte“, [yedermann verlag,
Riemerling bei München, erscheint im Herbst 2006.)


Theaterarbeiten, zuletzt:

2003 zusammen mit Ralf Thenior und Viktor Böll Texte für "Die
Kulturtechniker:
Rhein.Ruhr.SoundProsa" (gefördert von der Stiftung Kunst und
Kultur des
Landes NRW und vom Ministerium für Städtebau und Wohnen,
Kultur und
Sport des Landes NRW.) UA 2003 Casamax-Theater, Köln.

2005 Libretto für die Kurzoper "Manöverkritik" der Komponistin Helga
Pogatschar.
UA 2005 in der Reaktorhalle, München (im Rahmen der 8.
Adevantgarde, in
Kooperation mit der Bayerischen Theaterakademie August
Everding und der
Hochschule für Musik und Theater, München; gefördert von der
Ernst von
Siemens Musikstiftung).

Zahlreiche weitere literarische Veröffentlichungen, u.v.a:
im BR, auf tv.nrw, radio música nacional (Kuba), in Das Gedicht, Das
Magazin, Die Gazette, lauter niemand, Macondo, in der Berliner
Morgenpost, Augsburger Allgemeine, im Aphaia Verlag, Verlag
Landpresse, im konkursbuchverlag, bei Rowohlt und Wunderlich, im
Reclam Verlag Leipzig, auf www.poetenladen.de, www.lyrikwelt.de,
www.literatur-archiv-nrw.de

Einzelne Texte wurden bislang ins Albanische, Englische, Polnische
und Rumänische übersetzt.
Zahlreiche Vertonungen einzelner Gedichte, zuletzt „Katharina“
(Komposition: Helga Pogatschar), uraufgeführt in Bamberg, St.
Stephan, 2006.

Ausstellungen:
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