Künstlerprofil


Name

Stadt:
Genre:

Georg Veit

Coesfeld
Prosa/Essay, Lyrik, Krimi
Vita: Geboren am 20. Januar 1956 in Velen. Georg Veit stammt aus einer
Vertriebenenfamilie und besuchte neun Jahre das Internatsgymnasium in Maria-
Veen/Westfalen. Er studierte in Münster Geschichte, Latein und Philosophie und
war in dieser Zeit auch politisch, musikalisch und schauspielerisch aktiv. Sechs
Jahre lebte er in Leer/Ostfriesland und arbeitete dort als Teilzeitlehrkraft, bis er
nach Coesfeld/Westfalen wechselte. Georg Veit ist verheiratet und Vater von drei
Kindern. Seit 1997 ist er Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS), seit
2004 Mitglied im Rat der Stadt Coesfeld.

Auszeichnungen:
2002 Story-Olypiade im Internet
2001 Auszeichnung beim Am Erker-Kurzgeschichtenpreis
2000 Jos Fritz-Preis für innovative Literatur (4. Münsteraner Literaturmeisterschaft)
Bibliographie: Prosa
An den Enden der Treppe. Roman um Anna Katharina Emmerick. Waxmann
Verlag: Münster 2008.
Zeit der Krammetsvögel. Roman aus dem 30jährigen Krieg. Waxmann Verlag:
Münster 1997.
Helmuterkloße. Eine Satire. Anhang: Der Fall antiker Satiren in die Moderne.
Illustrationen von B. Scholz. LIT Verlag: Münster 1995.

Krimi
Tödliches Erbe. Ein Krimi aus dem Münsterland. Waxmann Verlag: Münster 2005.
Hahnenkampf. Ein Krimi aus dem Münsterland. Waxmann Verlag: Münster 2002.
Münsterland-Mafia. Ein Kriminalroman aus der Provinz. Waxmann Verlag: Münster
1999.


Lyrik
Daseinsbestände. Gedichte. Verlag Zum Halben Bogen: Göttingen 2001.

Funk
Fortuna Polycratis. Hörspiel nach F. Schiller. In: Fabulam agamus! Klett:
Stuttgart 1990.

Sachbuch
Kaiser Claudius. Zwischen Macht und Lächerlichkeit. Lateinische Texte (Exempla)
und Lehrerkommentar (Consilia). Vandenhoeck & Ruprecht: Göttingen 1995.
Fabula agitur. Gedanken und Hilfen zum lateinischen Schultheater. Klett: Stuttgart
1992.

Anthologien
An einer Wand am Wochenende.
Gedichte. In: Verszeit 2005. (auch als Hörtext/CD erhältlich) Lyrikforum: Köln
2004.
Zerstörer. Langgedicht. In: Lyrik 2000. Norderstedt 2004.
Schwesterlein Rosalie. Kurzgeschichte. In: Hexen, Magier, Scharlatane. Hrsg. von
W. Wurdack. Wurdack: Nittendorf 2002.
Die Schärfe der Fichten. Gedichte. In: Federwelt 33/04-2002.
Auf einer Wand am Wochenende. Kurzgeschichte. In: Am Erker 41/ 2001.
Schatten der Hummel. Gedichte. In: Jahrbuch Westfalen 2001.

Des Krieges Klage. Gedicht. In: Lesebuch II: Dreißigjähriger Krieg. Literarische
Texte von 1791 bis 1998. Hrsg. von W. Popp. Lit Verlag: Münster 1999.
Historische Jugendliteratur. In: Handbuch Geschichtsdidaktik. Kallmeyer’sche
Verlagsbuchhandlung. Seelze-Velber: 5. Aufl. 1997.
Imagination und Irritation. Eine didaktische Neubewertung des Fiktiven im
Geschichtsunterricht. In: Geschichte lernen 52. Friedrich Verlag: Velber 1996.
Mythologie im Jugendbuch. In: Der Altsprachliche Unterricht 4/1990. Friedrich
Verlag: Velber 1990.
Regelmäßige Rezensionen von historischer Jugendliteratur. In: Geschichte lernen.
Friedrich Verlag: Velber 1988-1996.
Möglichkeiten und Schwierigkeiten des lateinischen Schultheaters. In: Der
Altsprachliche Unterricht 5/1986. Friedrich Verlag: Velber 1986.

Herausg.schaften
(mit Basisartikel):
Germanen, Kelten, Römer und Slawen. Kulturvermischung im Gebiet des heutigen
Deutschland. Geschichte lernen 29. Friedrich Verlag: Velber 1992.

Sonst. Veröff
Zwölf Gedichte als Text in Bewegung. In www.stadt-muenster.de/literaturline
(Archiv).
Zittern. Gedichtzyklus. Gelesen am Münsteraner Literaturtelephon vom 15. bis 21.
Dezember 2000.

Ausstellungen:
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