Künstlerprofil


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Stadt:
Genre:

Heinrich Peuckmann

Kamen
Roman, Hörspiel, Erzählung, Theater, Sachbuch
Vita: Heinrich Peuckmann wurde 1949 im Kamen geboren, wo er auch
heute wohnt. Aufgewachsen ist er im Berarbeitermilieu, das er in dem
Roman „Flucht in den Berg“ verarbeitet hat.

1968 Abitur in Unna, danach Studium der Germanistik, Geschichte und
ev. Theologie in Bochum. Seit vielen Jahren Lehrer am Städtischen
Gymnasium Bergkamen, wo er u.a. in einer Schreibschule seinen
Schülern kreatives Schreiben vermittelt.

Literarische Anfänge ab 1970 in der Dortmunder Werkstatt
des „Werkkreises Literatur der Arbeitswelt“. Später fünf Jahre lang
Sprecher des Schriftstellerverbandes, Bezirk Dortmund/Südwestfalen.
Viele Veröffentlichungen von Erzählungen, Essays, Kindergeschichten,
Reiseberichten und Glossen in Zeitschriften und Zeitungen sowie im
Rundfunk. Kleinere Arbeiten auch für das Fernsehen.

Inzwischen 27 selbständige Buchpublikationen: Romane,
Erzählbände, Theaterstücke, Kinder- und Jugendbücher. Dazu
Sachbücher, vor allem zu den Themen Religion und Sport.
Nach ausgedehnten Reisen durch China und nach Beschäftigung mit
der uralten Kultur dieses Landes Erzählungen, auch Romane über
China, z.B. den Jugendroman „Aufbruch in Shanghai“, das
Kinderbuch „Rui und der Panda“ sowie den Liebesroman „Rückkehr
nach Shanghai“.
Regelmäßig lyrische Veröffentlichungen, u.a die Lyrik-Graphik-
Mappe „Träumen“ mit Prof. Willi Sitte (zusammen mit den Lyrikern
Horst Hensel und Dieter Treeck) sowie den Lyrikband „Wozu das
Verlangen nach Schönheit“ (u.a. mit Heinz Kahlau).
Zuletzt erschienen der Roman „Die Schattenboxer“, eine
Familiengeschichte aus dem Ruhrgebiet, zwei Bände „Die Helden aus
dem Fußball-Westen“ und „Noch mehr Helden aus dem Fußball-
Westen“, der Erzählband „Das Lied an den Schmetterlingsquellen“,
der Roman „Rückkehr nach Shanghai“, der
Kriminalroman „Teufelszeug“, der Krimi „Staffellauf“. (2001 – 2005)
und der antifaschistische Roman „Flucht in den Berg“, Asso-Verlag
Oberhausen, Herbst 2005

Peuckmann ist verheiratet und hat drei Söhne.

Preis:
Förderpreis der Stadt Dortmund „Junge Künstler“ 1988

Bibliographie:
Ausstellungen:
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